‘Stefan Kreuzhuber’
Donnerstag, 3. September, 2009
Jetzt, nachdem mein Praktikum entgültig vorbei ist, trauere ich der Zeit auf jeden Fall nach. Es war immer äußerst amüsant und interessant. Frau Neumann war wirklich bemüht um mich und hat mir somit den Arbeitsmonat sehr verschönert. Ich möchte mich hier an dieser Stelle noch einmal bedanken bei der ganzen Company, da ich irgendwie Angst habe, niemals wieder soviel Spaß bei der Arbeit zu haben. Auch menschlich war es ein riesieger Gewinn für mich. Der Kontakt mit Kunden, Geschäftsleitern, Mitarbeitern, usw. hat mich viel reifer gemacht und mir geholfen selbstbewusster aufzutreten.
Auch im Nachhinein fällt mir spontan kein Tag ein, an dem ich lieber zu Hause geblieben wäre, als zur arbeit zu kommen. Besser kann es wohl nicht sein oder? In diesem Sinne: Auf zur YPD Challenge 2010!
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Donnerstag, 3. September, 2009
Heute stand noch einmal ein absolutes Highlight am Programm – ein Foto-Shooting in einer McDonald’s Filiale. Hierfür war auch die Chefin des HR-Departments anwesend. Fotograf war der unter YPDler gut bekannte Harald Klemm
Das ganze wurde ziemlich professionell angelegt. Ich posierte in mehreren Outfits an mehreren Stationen. Unter anderem lächelte ich freundlich hinter der McCafe Theke hervor, schüttelte der Chefin des HR Departments die Hand, bereitete BicMacs zu und füllte Pommes in die Verpackung. Der ganze Spaß dauerte ca. eine Stunde und danach waren richtig gute Bilder dabei. Ich freue mich schon auf die Veröffentlichung dieser. Außerdem konnte ich schon ein paar kleine Infos von Harald über die YPD – Challenge 2010 erfahren (streng geheim
)
Abschließend gab es wieder das Standardmittagessen – McDonald’s
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Donnerstag, 3. September, 2009
Den Montag der vierten Woche verbrachte ich in der McDonald’s Business School, in welcher ich viel über das Unternehmen selbst, als auch über Produktionszyklen usw. lernte. Dienstags durfte ich mit dem Fuhrparkmanager von McDonald’s Kalkulationen im Excel für die Leasingautos anstellen. Den Mittwoch verbrachte ich vormittags erneut in der Business School. Das Thema an diesem Tag war Arbeitsrecht, welches vor allem für die angehenden Assistenten im Kurs sehr wichtig war. Nach der Mittagspause durfte ich bei einer Rapsession dabei sein.
Eine Rapsession ist ein Event, dass es in jedem Store 2x jährlich gibt. Hierbei kommt ein Vertreter der Servicezentrale ins Restaurant und die Storemitarbeitern können diesem anonym die Probleme am Arbeitsplatz nahebringen. Meiner Meinung nach ein sehr gutes Konzept um die ständige Verbesserung im Unternehmen gewährleisten zu können. Am Donnerstag besuchte ich wieder mit meiner Vorgesetzten diverse Stores. Freitag stand ein Office Tag am Programm an dem ich mithalf einen IKEA-Schrank zusammen zu bauen und diverse Akten sortierte.
Montag und Dienstag der letzten Woche waren weitere Store-Touren und eine Rap-Session angesetzt. Mittlerweile wurde ich auch schon von einigen Geschäftsleitern erkannt, was natürlich oft in Gratis-Mittagessen resultierte. Für Mittwoch stand dann noch ein Abschlussessen auf dem Programm.
Dieses fand im Café Freiraum auf der Maria-Hilfer-Straße statt. Bei Speis’ und Trank wurde einige Stunden geredet und entspannt. Die Erfahrungen rekapituliert und Feedback gegeben. Abschließend wurde mir noch mitgeteilt, dass am Donnerstag eine Woche später noch ein Foto-Shooting für YPD auf dem Programm steht. Bis dahin konnte ich erstmals meine Ferien wieder voll auskosten bzw. das Wochenende auf Trainingslager verbringen.
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Donnerstag, 3. September, 2009
Die dritte Woche verbrachte ich mit Ausnahme des Montags immer in anderen McDonald’s Filialen. Am einzigen Bürotag war es meine Aufgabe Ideen für ein Lehrlingsevent zu sammeln. Vorallem sollte ich Vorschläge für lustige Beschäftigungen und Wettbewerbe zu finden – als YPDler natürlich kein Problem
Dienstag unterstützte ich einen Fieldconsulter bei seiner Tour durch sämtliche Stores im Osten von Wien. Zuerst besichtigten wir eine Mc-Cafe Baustelle in Schwechat, dann machten wir einen Drive-Blitz (wie lange braucht der McDrive für die Bestellung) in Parndorf. Gegen Ende des Arbeitstages kehrten wir in die Hauptstadt zurück, absolvierten einen weiteren Drive-Blitz und endeten schließlich in der Maria-Hilfer-Straße. Der Franchisenehmer hier, plant nämlich den Umbau einer Filiale und wir standen ihm hierfür mit optischen Tipps zur Seite.
Die restlichen Tage verbrachte ich wieder mit Frau Neumann, die bemüht war, mir soviel Einblicke wie möglich hinter den Vorhang von McDonald’s zu geben. Aus diesem Grund durfte ich auch bei einem Personalaudit dabei sein, ohne aber Einblick in die Personalakten nehmen dürfen. Am Freitag stand ebenfalls ein Audit in einer anderen McDonald’s Filiale an.
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Donnerstag, 3. September, 2009
Am 3.8. begann für mich der zweite Teil des Praktikums – die Arbeit in der Personalabteilung. Der erste Tag bestand aus einer Gebäudeführung und einem Storebesuch auf der Triesterstraße, welche wir nach kurzer Irrfahrt durch den zehnten Bezirk erreichten (Das Navi war schuld ;D ) Dort lernte ich die Geschäftsleitung und Assistenten kennen. Dienstags stand ebenfalls eine Storetour auf dem Programm bei der wir Unterschriften von den GeschäftsleiterInnen benötigten und außer- dem für deren Probleme ein offenes Ohr hatten.
Mittwochs war der erste Bürotag. Meine Aufgabe war es eine Excel Tabelle zu entwerfen, die sämtliche Personal-Audit-Ergebnisse umfasst und übersichtlich darstellt. Da ich sowas gerne und oft mache, war es kein Problem die Anforderungen zu erfüllen und sogar zu übertreffen. Ausklingen ließen wir die Woche mit zwei weiteren Tagen an denen wir Filialen besuchten.
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Donnerstag, 3. September, 2009
Am 27.7 war ich pünktlich um 8h im Store auf der Wagramer-Straße (10 Minuten von zu Hause entfernt). Dort wurde ich bereits von der Geschäftsleitung erwartet und in meine zukünftigen Aufgaben eingewiesen. Mir wurden Kassaraum, Küche, Drive-Schalter, Büro, Lagerräume sowie Umkleiden gezeigt. Danach bekam ich meine McDonald’s Uniform. Nach kurzer Erklärung und visuellen Vortragen wurde ich direkt alleine an eine Kassa gestellt, an der ich selbstständig Kunden bediente. Anfängliche Schwierigkeiten konnte ich mit der Zeit ablegen und die Bestellungen immer schneller erledigen.
Nach dem Mittagsgeschäft (größter Stress am Tag) durfte ich täglich meine Pause abhalten. Hierzu befinden sich Crew-Räume in jedem Restaurant in denen sich die Mitarbeiter zurückziehen und entspannen können. Dort findet auch die Kommunikation unter den Mitarbeitern statt. Ich lernte dort einige nette Leute kennen und schätzen, denn ihre Einstellung zur Arbeit bei McDonald’s (welche härter ist als man sich sie vorstellt) ist vorbildlich.
Einen Tag der Woche verbrachte ich in der Küche, wo ich lernte Big Macs, Cheese Burger, Hamburger usw. zu garnieren. Die größten Probleme hatte ich dabei beim Brottoaster, der richtig gefinkelt war. Rückblickend war das auf jeden Fall der härteste Tag meines Praktikums, aber trotzdem eine interessante Erfahrung. Zweimal bekam ich auch Kurzbesuch von meiner zukünftigen Vorgesetzten Frau Neumann. An einem der zwei Tagen half sie selbst aktiv in der Küche mit. Denn auch das gehört zu den Geschäftspraktiken bei McDonald’s – Jeder Mitarbeiter aus der Zentrale muss mindestens einmal jährlich eine Woche in einem Restaurant mitarbeiten.
Das Ende meiner Storearbeit sah ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen war ich froh den anstregensten Teil des Praktikums absolviert zu haben, zum anderen war ich etwas traurig die ganzen neuen Kollegen schon wieder verlassen zu müssen. Trotzdem freute ich mich schon auf Montag dem 3.8. und die neue Arbeit in der Servicezentrale.
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Donnerstag, 3. September, 2009
Mein erster Kontakt mit McDonald’s war ein Vorstellungsgespräch mit Herrn Hörtner in einer nahegelegenen Filiale. Hier erklärte er mir, welche Aufgaben mich erwarten würden und wir klärten das Programm für das Praktikum ab. Zu Einschul- ungs- und Kennenlernzwecken beschlossen wir, dass ich meine erste Woche im Store verbringen werde. Die restlichen drei würde ich dann in der Servicezentrale absolvieren. Den Arbeitszeitraum legten wir von 27.7 bis 26.8 fest. Kurz vor Arbeitsantritt gab es nochmal eine Kontaktaufnahme, bei der die Kleinigkeiten (Dienstzeiten, Arbeitskleidung, Vertragsunterzeichnung,…) geklärt wurden. Mit 27.7 startete dann der beste Ferialjob meines Lebens.
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Donnerstag, 3. September, 2009
Da ich leider während des Praktikums weder genügend Zeit, noch ausreichend Kreativität für einen Blog übrig hatte, kommen nun meine Praktikumserfahrungen als Nacherzählung. Ich hoffe, dass Euch meine Story gefällt und ihr einen Eindruck bekommt, wie es bei McDonald’s zugeht.
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Freitag, 24. Juli, 2009
Ich bin schon im coolsten Ferialjob Österreichs, habe aber vor lauter spannender Aufgaben noch keine Zeit gefunden die ersten Eindrücke für die YPD Welt festzuhalten. Der erste Erfahrungsbericht folgt jedoch in Kürze…
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