Ferialjobs

Klasse statt Masse

Du bist auf der Suche nach Deinem zukünftigen Traumjob oder möchtest erste Schritte in die Berufswelt wagen. Der direkte Weg dazu führt über ein Praktikum. YPD hat Traumjobs zum Testen.

Den Führerschein finanzieren, ein Pflichtpraktikum absolvieren, den noch jungen Lebenslauf aufpeppen, Geld für Urlaube oder zum Shoppen haben – die Gründe, in den Ferien zu arbeiten, sind vielfältig.
Knapp die Hälfte aller SchülerInnen ab 15 jobbt im Sommer. Tendenz steigend.
Rundum glücklich mit der sommerlichen Tätigkeit sind natürlich nicht alle. Denn: die gefragten Jobs werden meistens schon im Februar oder März vergeben. Da zahlt sich rechtzeitige Eigeninitiative und das Wissen, was man im Juli oder August eigentlich gerne machen will, wirklich aus.
Wie gesagt, für viele nicht so schnell Entschlossene ist der Arbeitsalltag oft nicht gerade spannend: Wer kocht schließlich schon gern unentwegt Kaffee und geht dauernd irgendetwas kopieren?
Dazu kommt, dass sich die Situation am Arbeitsmarkt natürlich auch auf die Nachfrage von Schülern oder Studenten auswirkt. Viele Firmen beschäftigen keine Ferialpraktikanten mehr und versuchen, mögliche Lücken wegen Urlaub mit eigenem Personal zu stopfen.
Aber natürlich gibt es eine Reihe von Unternehmen, die junge Studenten, die Berufserfahrung sammeln und Schüler, die wirklich qualifiziert in die Wirtschaft reinschnuppern wollen, fördern und richtig einsetzen.
Sie alle wissen nämlich, dass einsatzfreudige Praktikanten von heute die Zukunft der Unternehmen ausmachen.

Was zählt

Ein wenig überspitzt gesagt: Ohne Praktikum keine Zukunft. Klingt brutal, ist aber so. Das Arbeiten an der eigenen Motivation, des Engagements, der Kreativität, dem Ideenreichtum, kann gar nicht früh genug beginnen. Dazu kommt, dass diejenigen, die früh mit Networking beginnen, später die Nase vorn haben.

Die Sache mit dem Traumjob

Traumjob. Bereits das Wort klingt schon erstrebenswert.Wer will das nicht? Aber fragt man die Leute mal, wie ihr Traumjob denn aussieht, folgt meist verblüfftes Schweigen. Allenfalls kommt ein „ich will mich selbst verwirklichen“, ein „mich weiter entwickeln“ oder ein „gern in die Arbeit gehen“. Hinterfragt man diese Aussagen, was genau das bedeutet, wie die Tätigkeit und das Umfeld aussähe kommt nicht selten ein „tja, hmmmm … da hab ich eigentlich noch nie so genau drüber nachgedacht“.
Junge Leute tun sich nicht nur bei der Studienwahl sondern auch beim Einstieg in die Berufswelt oft besonders schwer.
Da ist es sinnvoll, sich zeitgerecht mit Ausbildungsangeboten beziehungsweise Berufszweigen auseinanderzusetzen. Ein Praktikum im möglichen „Traumjob“ zu machen, empfiehlt sich. Denn häufig stimmen die eigenen Vorstellungen mit der Berufsrealität nicht überein.

Praktikum – Vorteile und Chancen

Um später beruflich vorwärts zu kommen, braucht man ein Standing. Dazu gehören Erfahrungen, Kontakte und Möglichkeiten zu zeigen, was in einem steckt. Und all das geht am Unkompliziertesten mit einem Praktikum.
Alles, was man im Praktikum macht, dient einem Ziel. Und dieses Ziel ist nicht die Praktikumsbescheinigung! Ein Praktikum ist auch keine Art von betreutem Wohnen. Oder etwas, das man absitzen muss. Ein Praktikum ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zum Berufsziel.

Finde ich doch den Traumjob?

Den Traumjob kann nur derjenige herausfinden, der auf sein eigenes Leben schaut. Und sich frägt: Was motiviert mich? Was ist mir wichtig? Wofür stehe ich freiwillig morgens auf?
Und trauen muss man sich etwas. Es versuchen. Notfalls wieder versuchen. Dass es nie klappt, gibt’s nicht. Aber es gibt tausende Leute, die zu Hause auf der Couch sitzen und überlegen, warum es nicht klappen könnte.

Ein YPD-Praktikum: Klasse statt Masse

YPD-Praktika sind besonders erfolgversprechend. Weil es sie in dieser Form bislang nicht gab. Jobdescriptions als Kopierhilfe oder Kaffeebeauftragter? Natürlich nicht! Sondern ein richtiger Job. Bei dem’s richtig zur Sache geht. Vorkenntnisse brauchst Du keine. Nur eine Extraportion Begeisterung, Wille, Lernbereitschaft und Einsatzfreude.
Der Rest kommt dann ganz von selber.